Institut VmV

Das Institut für Vorsorge und moderne Vitalstoffmedizin (VmV) beschäftigt sich mit alternativen Behandlungsformen. Es ist ein unabhängiges und freies Institut, welches nicht an Pharmakonzerne gebunden ist. Das Institut besteht aus einem Team qualifizierter Ernährungswissenschaftler, Gesundheitsexperten und Ärzten.

Unter der Leitung von Dr. med. Harald Hüther möchte das Team die erarbeiteten Erkenntnisse auf dieser Seite für Sie zur freien Verfügung stellen. Jeder sollte die Möglichkeit haben, mittels dieser Informationen Krankheiten vorzubeugen oder deren Symptome zu lindern.

Sie finden ausführliche und nützliche Informationen in Bezug auf die gefährliche und meist unterschätze Krankheit Burnout. Unsere Empfehlungen sollen Betroffenen und deren Angehörigen eine Hilfestellung im Umgang mit der Krankheit geben und zur Unterstützung bei der Behandlung beitragen.

Burnout – erkennen, verstehen, bekämpfen

Das Burnout Syndrom ist ein ernstzunehmendes Krankheitsbild mit teilweise dramatischem Verlauf. Viele Patienten finden bei ungenügender Behandlung keinen Weg zurück zu ihrer gewohnten Arbeit oder Lebensweise. Statistisch gesehen droht jeder sechste Berufstätige in verantwortlicher Position einmal im Leben einen Burnout zu bekommen!

Wörtlich übersetzt bedeutet Burnout „Ausgebranntsein“. Ein Zustand völliger emotionaler Leere, Orientierungslosigkeit und Frustration. Geprägt wurde dieser Begriff in den 1970er Jahren von Herbert Freudenberger. Laut wissenschaftlicher Untersuchungen sind vor allem Politiker, Leistungssportler, Forscher oder Langzeitpflegende kranker Angehöriger einem erhöhten Burnout Risiko ausgesetzt.

Der tägliche Stress in der Arbeit, finanzieller Druck oder die Verantwortung gegenüber der Familie wächst einem oftmals über den Kopf. Viele Menschen klagen über Erschöpfung, übermäßige Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und über ein Defizit an Energie. Durch chronischen Stress, mangelnde Bewegung und unregelmäßige Ess- und Schlafgewohnheiten können einen derartigen Erschöpfungszustand herbeiführen.

Krankheitshäufigkeit in Deutschland – rund 3,5 Millionen Burnout Fälle

Die dargestellte Statistik zeigt das Ergebnis einer Erhebung zum Thema “Prävalenz von Burnout in Deutschland nach Geschlecht, Alter und sozialem Status im Jahr 2012″. Der angezeigte Graph gibt ein in dieser Form veröffentlichtes statisches Ergebnis des Robert Koch-Instituts wieder. Die Befragung wurde in Deutschland an 7807 Personen im Alter von 18 bis 79 Jahren durchgeführt. Rund 3,3 Prozent der befragten Männer und 5,20 Prozent der Frauen litten unter Burnout. Die Statistik macht deutlich, dass vermehrt Frauen, Menschen im mittleren Alter und Personen, die einen hohen sozialen Status haben an Burnout erkranken.

Gesundheitliche Folgeschäden nicht selten

Keinesfalls sollte man das Burnout Syndrom unterschätzen. Langanhaltender chronischer Stress kann ernstzunehmende gesundheitliche Schäden wie Bluthochdruck, Asthma oder Migräne hervorrufen. Auch das Infarktrisiko ist bei Burnout Patienten höher als bisher vermutet.

Über die Krankheit wird jedoch häufig geschwiegen. Betroffene schämen sich, ihren Mitmenschen von ihrem Empfinden und ihren Problemen zu erzählen, aus Angst ausgegrenzt zu werden. Doch alleine ist es äußerst schwierig gegen das Burnout Syndrom anzukämpfen.

Auf dieser Seite finden Sie Informationen rund um das Thema Burnout. Immer mehr Menschen leiden unter psychischem Druck. Die Ursachen wie auch die Symptome sind jedoch so individuell wie die Betroffenen selbst, deren Arbeit und Privatleben. Ebenso vielfältig sind die Möglichkeiten der Prävention und Therapie.

Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass Sie speziell für Ihre Bedürfnisse einen Weg finden, der Sie aus dem Teufelskreis Burnout herausholt. Das kann auf vielfältige Art und Weise geschehen. Diese Seite des Instituts für Vorsorge und moderne Vitalstoffmedzin soll Ihnen eine Hilfestellung im Kampf gegen die Krankheit sein und Sie über Anzeichen, Ursachen, Symptome, Prävention und Therapiemöglichkeiten informieren.